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Review of: Augustus Spiel

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On 25.01.2020
Last modified:25.01.2020

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Augustus – Als „Legati Augusti“ zum Konsul aufsteigen

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Störend ist dann nur, dass der Spielfluss häufiger von den Pausen unterbrochen wird, die durch das Aussuchen neuer Zielkarte durch unentschlossene Spieler entstehen.

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Einige Zielkarten geben einen fixen Wert vor, andere sind variabel und hängen von den ausliegenden Zielkarten eines Spielers ab.

Die strategischen Möglichkeiten sind durchaus begrenzt. Lediglich bei der Erfüllung einer Zielkarte und der damit verbundenen neuen Zielkarte überlegt man genau, welche Sinn macht.

Abhängig von den Belohnungen und der Auslage der Mitspieler entscheidet man sich entsprechend. Interaktion ist durchaus vorhanden, denn gerade Soforteffekte, die dazu führen, dass Spieler Legionen oder sogar eine Zielkarte abgeben müssen, sind beliebt.

Der Faktor schwankt allerdings, denn abhängig von der Spieleranzahl und der damit ausliegenden Karten können mal mehr oder mal weniger solcher Karten innerhalb einer Partie vorhanden sein.

Das Ziehen der Mobilisierungsmarker ist durchaus glücksbetont und je nach Zielkartenauslage kann ein Spieler durchaus Vorteile aber auch Nachteile haben.

Gerade in Runden zu Fünft und zu Sechst steigt der Faktor noch einmal an, wenn es um das frühzeitige Abgreifen der Belohnungsmarker geht. Wie bereits anfangs erwähnt hat die erste Anleitung nicht gerade inhaltlich geglänzt, doch mit der zweiten Auflage und damit Anleitung soll ja alles besser werden.

Leider hat man dabei aber schon wieder Fehler begangen. Denn in den ersten beiden Doppelseiten werden in Illustrationen und Textbausteinen Hinweise zum Spielablauf gegeben, bevor auf der nächsten Seite erst einmal der Spielaufbau dargestellt wird.

Dieses Vermischen von Abläufen hat uns in der ersten Anleitung nicht gefallen und auch in der zweiten Anleitung wird das in Punkto Übersichtlichkeit nicht besser.

Auch der Schwierigkeitsgrad des Spiels ist gut gelungen. Wenigspieler finden durch den simplen Spielablauf schnell ins Spiel und können auch ohne langes Taktieren viel Freude an dem Spiel haben.

Gelegenheitsspieler bietet das Spiel durch die vielen Sonderfähigkeiten der Zielkarten ausreichend Entfaltungsmöglichkeiten, um spannende Partien zu absolvieren.

Und auch Vielspieler werden an Augustus ihre Freunde haben, denn das Spiel ist ideal, um in einen Spieleabend zu starten oder diesen aber langsam ausklingen zulassen.

Ein durch und durch gelungenes Spiel, das durch seinen simplen Spielmechanismus und clevere Zielkarten sowohl Glückselemente als auch taktische Elemente perfekt vereint.

Zum Inhalt springen. Spielautor: Paolo Mori. Verlag: Hurrican. Jahr: Spieler 2 — 6 Spieler. Spielzeit pro Partie 30 Minuten. Altersempfehlung ab 8 Jahren.

Das Spiel online kaufen Amazon Aktuellen Preis abfragen. This time, he settled his discharged soldiers outside of Italy, while also returning 30, slaves to their former Roman owners—slaves who had fled to join Pompeius's army and navy.

Meanwhile, Antony's campaign turned disastrous against Parthia, tarnishing his image as a leader, and the mere 2, legionaries sent by Octavian to Antony were hardly enough to replenish his forces.

Antony refused. He also awarded the title " Queen of Kings " to Cleopatra , acts that Octavian used to convince the Roman Senate that Antony had ambitions to diminish the preeminence of Rome.

The breach between Antony and Octavian prompted a large portion of the Senators, as well as both of that year's consuls, to leave Rome and defect to Antony.

Octavian forcibly entered the temple of the Vestal Virgins and seized Antony's secret will, which he promptly publicized.

The will would have given away Roman-conquered territories as kingdoms for his sons to rule, and designated Alexandria as the site for a tomb for him and his queen.

Agrippa cut off Antony and Cleopatra's main force from their supply routes at sea, while Octavian landed on the mainland opposite the island of Corcyra modern Corfu and marched south.

Trapped on land and sea, deserters of Antony's army fled to Octavian's side daily while Octavian's forces were comfortable enough to make preparations.

Antony's fleet sailed through the bay of Actium on the western coast of Greece in a desperate attempt to break free of the naval blockade.

Antony fell on his own sword and was taken by his soldiers back to Alexandria where he died in Cleopatra's arms. Cleopatra died soon after, reputedly by the venomous bite of an asp or by poison.

He therefore followed the advice of Arius Didymus that "two Caesars are one too many", ordering Caesarion , Julius Caesar's son by Cleopatra, killed, while sparing Cleopatra's children by Antony, with the exception of Antony's older son.

After Actium and the defeat of Antony and Cleopatra, Octavian was in a position to rule the entire Republic under an unofficial principate [] —but he had to achieve this through incremental power gains.

He did so by courting the Senate and the people while upholding the republican traditions of Rome, appearing that he was not aspiring to dictatorship or monarchy.

Years of civil war had left Rome in a state of near lawlessness, but the Republic was not prepared to accept the control of Octavian as a despot.

At the same time, Octavian could not simply give up his authority without risking further civil wars among the Roman generals and, even if he desired no position of authority whatsoever, his position demanded that he look to the well-being of the city of Rome and the Roman provinces.

Octavian's aims from this point forward were to return Rome to a state of stability, traditional legality, and civility by lifting the overt political pressure imposed on the courts of law and ensuring free elections—in name at least.

In 27 BC, Octavian made a show of returning full power to the Roman Senate and relinquishing his control of the Roman provinces and their armies.

Under his consulship, however, the Senate had little power in initiating legislation by introducing bills for senatorial debate. Octavian was no longer in direct control of the provinces and their armies, but he retained the loyalty of active duty soldiers and veterans alike.

The careers of many clients and adherents depended on his patronage , as his financial power was unrivaled in the Roman Republic.

The sum of his power derived first of all from various powers of office delegated to him by the Senate and people, secondly from his immense private fortune, and thirdly from numerous patron-client relationships he established with individuals and groups throughout the Empire.

All of them taken together formed the basis of his auctoritas , which he himself emphasized as the foundation of his political actions.

To a large extent, the public were aware of the vast financial resources that Octavian commanded. He failed to encourage enough senators to finance the building and maintenance of networks of roads in Italy in 20 BC, but he undertook direct responsibility for them.

This was publicized on the Roman currency issued in 16 BC, after he donated vast amounts of money to the aerarium Saturni , the public treasury.

According to H. Scullard, however, Octavian's power was based on the exercise of "a predominant military power and The Senate's proposal was a ratification of Octavian's extra-constitutional power.

Through the Senate, Octavian was able to continue the appearance of a still-functional constitution.

Feigning reluctance, he accepted a ten-year responsibility of overseeing provinces that were considered chaotic. The provinces ceded to Augustus for that ten-year period comprised much of the conquered Roman world, including all of Hispania and Gaul, Syria , Cilicia , Cyprus , and Egypt.

While Octavian acted as consul in Rome, he dispatched senators to the provinces under his command as his representatives to manage provincial affairs and ensure that his orders were carried out.

The provinces not under Octavian's control were overseen by governors chosen by the Roman Senate. The Senate still controlled North Africa, an important regional producer of grain , as well as Illyria and Macedonia, two strategic regions with several legions.

Also, Octavian's control of entire provinces followed Republican-era precedents for the objective of securing peace and creating stability, in which such prominent Romans as Pompey had been granted similar military powers in times of crisis and instability.

It was a title of religious authority rather than political authority. His new title of Augustus was also more favorable than Romulus , the previous one which he styled for himself in reference to the story of the legendary founder of Rome , which symbolized a second founding of Rome.

With this title, he boasted his familial link to deified Julius Caesar, and the use of Imperator signified a permanent link to the Roman tradition of victory.

He transformed Caesar , a cognomen for one branch of the Julian family , into a new family line that began with him. Augustus was granted the right to hang the corona civica above his door, the "civic crown" made from oak, and to have laurels drape his doorposts.

Augustus's retention of an annual consulate drew attention to his de facto dominance over the Roman political system, and cut in half the opportunities for others to achieve what was still nominally the preeminent position in the Roman state.

In the late spring Augustus suffered a severe illness, and on his supposed deathbed made arrangements that would ensure the continuation of the Principate in some form, [] while allaying senators' suspicions of his anti-republicanism.

Augustus prepared to hand down his signet ring to his favored general Agrippa. However, Augustus handed over to his co-consul Piso all of his official documents, an account of public finances, and authority over listed troops in the provinces while Augustus's supposedly favored nephew Marcellus came away empty-handed.

Augustus bestowed only properties and possessions to his designated heirs, as an obvious system of institutionalized imperial inheritance would have provoked resistance and hostility among the republican-minded Romans fearful of monarchy.

Soon after his bout of illness subsided, Augustus gave up his consulship. This desire, as well as the Marcus Primus Affair, led to a second compromise between him and the Senate known as the Second Settlement.

The primary reasons for the Second Settlement were as follows. First, after Augustus relinquished the annual consulship, he was no longer in an official position to rule the state, yet his dominant position remained unchanged over his Roman, 'imperial' provinces where he was still a proconsul.

A second problem later arose showing the need for the Second Settlement in what became known as the "Marcus Primus Affair".

Such orders, had they been given, would have been considered a breach of the Senate's prerogative under the Constitutional settlement of 27 BC and its aftermath—i.

Such an action would have ripped away the veneer of Republican restoration as promoted by Augustus, and exposed his fraud of merely being the first citizen, a first among equals.

The situation was so serious that Augustus himself appeared at the trial, even though he had not been called as a witness.

Under oath, Augustus declared that he gave no such order. He rudely demanded to know why Augustus had turned up to a trial to which he had not been called; Augustus replied that he came in the public interest.

The Second Constitutional Settlement was completed in part to allay confusion and formalize Augustus's legal authority to intervene in Senatorial provinces.

The Senate granted Augustus a form of general imperium proconsulare , or proconsular imperium power that applied throughout the empire, not solely to his provinces.

Moreover, the Senate augmented Augustus's proconsular imperium into imperium proconsulare maius , or proconsular imperium applicable throughout the empire that was more maius or greater than that held by the other proconsuls.

This in effect gave Augustus constitutional power superior to all other proconsuls in the empire.

During the second settlement, Augustus was also granted the power of a tribune tribunicia potestas for life, though not the official title of tribune.

Now he decided to assume the full powers of the magistracy, renewed annually, in perpetuity. Legally, it was closed to patricians , a status that Augustus had acquired some years earlier when adopted by Julius Caesar.

This power allowed him to convene the Senate and people at will and lay business before them, to veto the actions of either the Assembly or the Senate, to preside over elections, and to speak first at any meeting.

With the powers of a censor, Augustus appealed to virtues of Roman patriotism by banning all attire but the classic toga while entering the Forum.

However, this position did not extend to the censor's ability to hold a census and determine the Senate's roster.

The office of the tribunus plebis began to lose its prestige due to Augustus's amassing of tribunal powers, so he revived its importance by making it a mandatory appointment for any plebeian desiring the praetorship.

Augustus was granted sole imperium within the city of Rome itself, in addition to being granted proconsular imperium maius and tribunician authority for life.

Traditionally, proconsuls Roman province governors lost their proconsular "imperium" when they crossed the Pomerium — the sacred boundary of Rome — and entered the city.

In these situations, Augustus would have power as part of his tribunician authority but his constitutional imperium within the Pomerium would be less than that of a serving consul.

That would mean that, when he was in the city, he might not be the constitutional magistrate with the most authority.

Thanks to his prestige or auctoritas , his wishes would usually be obeyed, but there might be some difficulty. To fill this power vacuum, the Senate voted that Augustus's imperium proconsulare maius superior proconsular power should not lapse when he was inside the city walls.

All armed forces in the city had formerly been under the control of the urban praetors and consuls, but this situation now placed them under the sole authority of Augustus.

In addition, the credit was given to Augustus for each subsequent Roman military victory after this time, because the majority of Rome's armies were stationed in imperial provinces commanded by Augustus through the legatus who were deputies of the princeps in the provinces.

Moreover, if a battle was fought in a Senatorial province, Augustus's proconsular imperium maius allowed him to take command of or credit for any major military victory.

This meant that Augustus was the only individual able to receive a triumph , a tradition that began with Romulus, Rome's first King and first triumphant general.

Many of the political subtleties of the Second Settlement seem to have evaded the comprehension of the Plebeian class, who were Augustus's greatest supporters and clientele.

This caused them to insist upon Augustus's participation in imperial affairs from time to time. After a theatrical display of refusal before the Senate, Augustus finally accepted authority over Rome's grain supply "by virtue of his proconsular imperium ", and ended the crisis almost immediately.

There were some who were concerned by the expansion of powers granted to Augustus by the Second Settlement, and this came to a head with the apparent conspiracy of Fannius Caepio.

Erweiterungen wozu die ganzen anderen Rohstoffe in den Provinzen z. Sabrina L. Stefan K. Aber das Spiel ist heute im Kalender im Grunde Schon schockierend, dieser Preisverfall manchmal Intro: Julius Cäsar ist tot.

Augustus teilt das Reich in Provinzen auf und nun will jeder Spieler Konsul werden. Um dies zu erreichen müssen die meisten Provinzen übernommen werde und der meiste Reichtum angehäuft werden.

Ziel des Spiels: Gewinner ist derjenige, der die meisten Siegpunkte erreicht. Weiters erhält man 7 Legionäre rote meeples.

Auf diesen in die eigene Auslage gelegten Zielkarten sind nun Symbole mit Legionseinheiten, die man mobilisieren muss, um diese Karte zu "erobern".

Dabei hat jede Zielkarte unterschiedliche Erforderniss. Auf manchen sind nur 2 Legionszeichen auf anderen 6, die es zu erfüllen gilt.

Auf der Zielkarte sind weiters Siegpunkte und manchmal Spezialfähigkeiten vermerkt. Wenn man diese Karte erobert bekommt man: - auf alle Fälle die abgedruckten Siegpunkte - sowie das Ausführen der Spezialfähigkeit, falls vorhanden, wird erlaubt.

Wie werden nun die Kartenvoraussetzungen erfüllt. Aus einem Beutel werden die unterschiedlichen Legionärssymbole in Tokenform gezogen.

Die Legionärssymbole kommen in unterschiedlicher Häufigkeit vor. Sobals ein Joker token gezogen wird endet, wird der Beutel neu befüllt und der nächste Spieler ist der Aufrufer.

Der Ausrufer zieht einen Token aus dem Beutel und ruft das Symbol aus. Dies bedeutet, dass eine der Voraussetzungen auf der Zielkarte erfüllt wurde.

Entweder nimmt der Spieler einen Legionär aus seinem Vorrat oder stellt einen Legionär von einer seiner Karten auf dieses Symbol. Dies geht solange bis einer oder mehrere der Spieler eine Zielkarte erobert hat.

Wenn dies geschieht, wird die Karte gewertet und man darf eine neue aus der allgemeinen Auslage in seine eigene ziehen.

Wieters werden die Legionäre von der alten Karte abgeräumt und stehen nun wieder im eigenen Vorrat zur verfügung. Dies geht nun solange weiter bis ein Spieler 7 Zielkarten erobert hat.

Bis jetzt ein reiner Bingo Mechanismus.

Augustus Spiel
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1 Gedanken zu „Augustus Spiel

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